buchbar
Branchenvorlage: Hersteller
- Cyber Resilience Act je Produkt bis zur CE-Kennzeichnung
- Funkanlagenrichtlinie mit EN 18031
- Vulnerability-Management mit SBOM
ab 427 € pro Monat zzgl. USt. im Paket Start, Größe S, bei jährlicher Zahlung
Für wen
Sie entwickeln Software, Firmware, Apps oder vernetzte Geräte und verkaufen sie in der EU. Seit dem 11. September 2026 müssen Sie aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Vorfälle nach dem Cyber Resilience Act melden, ab dem 11. Dezember 2027 gelten alle Anforderungen an Ihre Produkte. Complass führt Sie je Produkt von der Klassifizierung bis zur CE-Kennzeichnung und durch den Support-Zeitraum.

Für eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle bleiben 24 Stunden bis zur Frühwarnung, auch für Produkte, die schon lange auf dem Markt sind. Das gelingt nur mit einem eingeübten Ablauf.
Bibliotheken, Open Source und Komponenten von Zulieferern: Ohne aktuelle Software-Stückliste lässt sich nicht sagen, welches Produkt von einer neuen Schwachstelle betroffen ist.
Funkanlagenrichtlinie, CRA, Data Act und gegebenenfalls die KI-Verordnung greifen ineinander, mit eigenen Fristen und Übergängen.
Der Cyber Resilience Act gilt für Produkte mit digitalen Elementen, die sich mit einem Gerät oder Netz verbinden können, also für die meiste Software und fast alle vernetzten Geräte. Ausgenommen sind unter anderem Medizinprodukte und Fahrzeuge mit eigener Typgenehmigung.
Regelwerke: CRA · Funkanlagenrichtlinie · IEC 62443 für Hersteller · Data Act · KI-Verordnung
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Kosten, Aufwand und Dauer: nur Berater, Berater mit Complass oder eigene Umsetzung mit Complass? Compliance-Kostenrechner öffnen
KI im Produkt. Enthält Ihr Produkt ein KI-System, prüfen Sie die Einstufung nach der KI-Verordnung. Ist die KI Sicherheitsbauteil eines Produkts, das nach EU-Recht eine Konformitätsbewertung durch Dritte braucht, kann sie hochriskant sein. Transparenzpflichten, etwa bei Chatbots, gelten seit dem 2. August 2026. Art. 6 KI-VOArtikel 6 KI-VO Einstufungsvorschriften für Hochrisiko-KI-Systeme(1) Ungeachtet dessen, ob ein KI-System unabhängig von den unter den Buchstaben a und b genannten Produkten in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen wird, gilt es als Hochrisiko-KI-System, wenn die beiden folgenden Bedingungen erfüllt sind: - a) das KI-System soll als Sicherheitsbauteil eines unter die in Anhang I aufgeführten Harmonisierungsrechtsvorschriften der Union fallenden Produkts verwendet werden oder …Original öffnen (EUR-Lex – konsolidierte Fassung vom 27.07.2026) ↗ Art. 50 KI-VOArtikel 50 KI-VO Transparenzpflichten für Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme(1) Die Anbieter stellen sicher, dass KI-Systeme, die für die direkte Interaktion mit natürlichen Personen bestimmt sind, so konzipiert und entwickelt werden, dass die betreffenden natürlichen Personen informiert werden, dass sie mit einem KI-System interagieren, es sei denn, dies ist aus Sicht einer angemessen informierten, aufmerksamen und verständigen natürlichen Person aufgrund der Umstände und des Kontexts der …Original öffnen (EUR-Lex – konsolidierte Fassung vom 27.07.2026) ↗
Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Diese Seite fasst die Rechtslage vereinfacht zusammen und ersetzt keine Prüfung Ihres Einzelfalls. Maßgeblich ist der Wortlaut der Gesetze und Normen.
Standardsoftware, Apps und Firmware: Software-Stückliste, Updates und Meldungen über den gesamten Support-Zeitraum.
Smart-Home-, IoT- und Industriegeräte mit Funk: heute Funkanlagenrichtlinie, ab Dezember 2027 CRA.
Steuerungen, Gateways und Netzkomponenten; Router und andere Netzkomponenten gelten teils als wichtiges Produkt mit strengerem Konformitätsverfahren. IEC 62443-4-1 und 4-2 sind ein verbreiteter Rahmen.
Produkte mit eingebetteter KI: Einstufung nach der KI-Verordnung zusätzlich zum CRA.
Klassifizierung, Risikobewertung, Anforderungen nach Anhang I, technische Dokumentation und Konformitätserklärung, geführt in Phasen.
Mehr zur FunktionSoftware-Stücklisten (CycloneDX, SPDX) importieren, Schwachstellen und Herstellerhinweise (CSAF) zuordnen und SBOM sowie VEX für Kunden und Behörden exportieren.
Mehr zur FunktionAktiv ausgenutzte Schwachstelle oder schwerer Vorfall: Complass zeigt die drei Meldestufen mit Frist und die geforderten Angaben.
Mehr zur FunktionEin eigenes Regelwerk für Hersteller mit Vorlagen für den Entwicklungsprozess, das Bedrohungsmodell und den PSIRT-Prozess, verknüpft mit dem CRA.

Die Branchenvorlage Hersteller wählt CRA, Funkanlagenrichtlinie und Vulnerability-Management mit SBOM vor. Die KI-Verordnung buchen Sie bei Bedarf dazu.
buchbar
ab 427 € pro Monat zzgl. USt. im Paket Start, Größe S, bei jährlicher Zahlung
buchbar
ab 79 € pro Monat zzgl. USt. im Paket Praxis, Größe S, bei jährlicher Zahlung
Alle Preise gelten für Unternehmen, nicht für Verbraucher. Sie verstehen sich netto zzgl. USt. bei jährlicher Zahlung; bei monatlicher Zahlung gilt ein Aufschlag von 15 %. Stand 16.10.2026. Enterprise und Unternehmensgruppen auf Anfrage.
Ja. Auch Software, die eigenständig verkauft wird, ist ein Produkt mit digitalen Elementen. Reine Cloud-Dienste ohne Produktbezug fallen in der Regel nicht unter den CRA, sondern unter NIS2. Datenverarbeitung aus der Ferne, ohne die ein Produkt seine Funktion nicht erfüllen kann, gehört dagegen zum Produkt.
Sie müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle über die einheitliche Meldeplattform melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden. Das gilt auch für Produkte, die Sie vor diesem Datum in Verkehr gebracht haben.
Die Normenreihe ist keine Pflicht, wird aber für industrielle Komponenten häufig verlangt. IEC 62443-4-1 beschreibt Anforderungen an einen sicheren Entwicklungsprozess, IEC 62443-4-2 technische Sicherheitsanforderungen an Komponenten. Complass verknüpft beides mit den Anforderungen des CRA.
Legen Sie Ihren Testzugang selbst an, auf Wunsch mit einem Beispielprojekt je Regelwerk. Wenn Sie Complass lieber erst gezeigt bekommen, fragen Sie eine Demo an.