Complass
Asset-Inventar, SBOM und Schwachstellenmanagement: wissen, was läuft, und belegen, was Sie tun
Montag, 7:40 Uhr: Eine neue Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt. Die Geschäftsleitung fragt „Sind wir betroffen?“, ein Kunde fragt „Ist Ihr Produkt betroffen?“. Beide Antworten hängen an derselben Liste.
NIS2 und das BSI-Gesetz, der Cyber Resilience Act (CRA) und IEC 62443 verlangen von Betreibern und Herstellern dasselbe Fundament: ein aktuelles Inventar der Systeme, bei Herstellern eine Software-Stückliste (SBOM) je Produktversion und einen nachvollziehbaren Umgang mit bekannten Schwachstellen. Der CRA macht die SBOM zur Pflicht (Anhang I Teil II Nr. 1) und verlangt seit dem 11.09.2026 die Meldung aktiv ausgenutzter Schwachstellen binnen 24 Stunden (Art. 14).
Das Whitepaper beginnt mit zwei Fragen am selben Montagmorgen und erklärt von dort aus, was in ein Asset-Inventar für IT und OT gehört, was der CRA an der SBOM verlangt und was nicht, welche Quellen Schwachstellen liefern (CVE, NVD, KEV, EPSS, EUVD, CSAF), warum Kontext mehr zählt als der CVSS-Wert, wie VEX die Frage „betroffen oder nicht?“ beantwortet, wie Sie mit dem Ende der Herstellerunterstützung umgehen und wie Sie Lizenzen und Verträge mit ihren Fristen belegen. Mit 10-Schritte-Plan, Checkliste und zwei Praxisbeispielen.
Jedes Kapitel zur Umsetzung enthält eine kurze Box „Umsetzung in Complass“ mit einem Bildschirmfoto aus der Plattform (Entscheidung W11); nur bereits veröffentlichte Funktionen werden genannt.
17 pagina's · Versie 1.2 · Per 17.10.2026 · Auteur Marc Linden, Complass GmbH i. G.
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