Complass
Notfallmanagement (BCM)
Dienstag, 6:40 Uhr, das ERP ist verschlüsselt: Wie mittelständische Unternehmen herausfinden, welcher Prozess zuerst wieder laufen muss, wie lange sie einen Ausfall tragen können und was NIS2, BSIG und DORA dazu verlangen.
NIS2-Einrichtungen müssen die Aufrechterhaltung des Betriebs mit Backup-Management, Wiederherstellung und Krisenmanagement sicherstellen (§ 30 Abs. 2 Nr. 3 BSIG). Für IT-Dienstleister wie Cloud-Anbieter und Managed Service Provider wird das in der Durchführungsverordnung (EU) 2024/2690 konkret, für Finanzunternehmen gilt DORA.
Das Whitepaper erklärt die Methode des kostenfreien BSI-Standards 200-4 in verständlicher Sprache: Business-Impact-Analyse mit Schaden über die Zeit, maximal tolerierbare Ausfallzeit (MTPD), Wiederanlaufzeit (RTO), maximal zulässiger Datenverlust (RPO) und Notbetrieb, Abhängigkeiten, Strategien, Notfallhandbuch, Krisenstab und Übungen – mit einem Fahrplan in zehn Schritten und einer Checkliste. ISO 22301 wird nur mit öffentlich verfügbaren Angaben genannt.
Kurze Boxen „Umsetzung in Complass“ zeigen mit Bildschirmfotos, was das Modul Notfallmanagement heute kann: von der Business-Impact-Analyse über Notfallpläne mit Freigabe, Krisenstab und Notfallhandbuch bis zu Übungen mit gemessenen Wiederanlaufzeiten.
18 Strony · Wersja 1.0 · Stan na 10.10.2026 · Autor Marc Linden, Complass GmbH i. G.
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